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Zeichen setzen. Für den Zugersee.

Für einen Kunstpfad, einen Wanderweg oder einen Pilgerpfad werden wir Kosmogramme und Symbole in Stein meißeln und die Steine auf ausgewählten Plätzen setzen. Nun sind wir auf der Suche nach geeigneten Stellen rund um den Zugersee, nach Befürwortern und Förderern,  und natürlich nach dem “richtigen” Stein, einem geeignetem Naturstein aus der Region.

Das wissen wir:
Granitische Sandsteine sind bei Ägeri und bei Lothenbach am Zugersee abgebaut worden. Seit dem Mittelalter war granitischer Sandstein das wichtigste Baumaterial der Stadt Zug. Er wurde lange Zeit aus dem Gebiet von Lothenbach bezogen – an der engsten Stelle des Zugersees gegenüber des Chiemen. Erst im 19. Jahrhundert wurden die Steinbrüche von Ägeri bedeutsam.

Bekannte historische Bauwerke aus granitischem Sandstein sind St. Oswald in Zug (1478-1483 und spätere Bauetappen), die Stiftskirche und Kloster Einsiedeln (ab 16. Jahrhundert).

Und jetzt - im Jahr 2008? Können wir anknüpfen an die Kunst vergangener Zeiten und mit Steinen und Symbolen in einen Dialog treten mit der Landschaft Zugersee?

Über weiterführende Informationen und Hilfestellungen freut sich die Geomantiegruppe Zugersee.
Kontakt: www.geomantie-zugersee.ch/kontakt.htm

Kunst inspiriert vom Zugersee

Drachensee, 60 x 90 + 30 x 90 cm
Naturpigmente / Öl auf Leinwand                 www.geomantie-landart.de/galerie.htm

Weg der Achtsamkeit

Wer hilft mit bei der Realisierung eines Weges der Achtsamkeit um den Zugersee? Wo sind geeignete Standorte für Skulpturen, Kosmogrammsteinen, Stationen mit Texthinweisen? Wer hilft mit, um das Projekt zu finanzieren oder um Sponsoren zu finden? Wo gibt es große Steine?

Kontakt und Informationen: www.geomantie-zugersee.ch/kontakt.htm

Geomantische Kreativwoche Zugersee

Vom 27.4. bis 4.5.2008 sind wir wieder am Zugersee. Um weiter zu forschen, zu fragen und um etwas zu tun. Wir werden Symbole entwickeln, Steine meißeln und malen.

Mehr Informationen: www.geomantie-zugersee.ch/kontakt.htm

Zugersee, wie geht es dir?

Eine neunköpfige, internationale Gruppe von Geomanten untersucht und analysiert die Landschaft um den Zugersee.  Als erster Schritt fand eine geomantische Untersuchung vor Ort statt vom 27.2. bis 2.3.2008.
Anlass dieser Initiative war ein privater Hilferuf einer Einwohnerin von Zug. Der Zugersee droht zu kippen.

In diesem komplexen ökologischen System ist gerade der Zusammenhang der verschiedenen Erscheinungsformen und Ebenen der Realität interessant. In der vertiefenden Betrachtung des Zugersees gehen wir davon aus, dass der Ort mehr darstellt als nur eine körperliche Manifestation.

Während der geomantischen Untersuchung tauchten wir ein in die mehrdimensionalen Welten des Zugersees. Unterschiedliche Zugänge nahmen wir wahr und verschiedene Möglichkeiten des Miteinanders von Natur und Mensch.
Braucht der Mensch den See oder braucht der See den Menschen? Soll etwas für den Zugersee getan werden oder dient er als Spiegel für menschliche Befindlichkeiten?

Was brauchst du jetzt, lieber Zugersee?

Mehr Informationen: www.geomantie-zugersee.ch


 

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